
Nach einem Jahr Pause ist es wieder so weit: Fleißige Genoss*innen jonglieren mit Dachziegeln, lassen sie durch die gelbe Rutsche sausen und schwingen den Handfeger, um die Fächer zu säubern. An diversen Wochenenden organisiert die unermüdlich engagierte Abrissgruppe den Einsatz vieler freiwillig helfender Hände. Durch die gestiegenen Kosten ist es uns nur noch möglich, alle zwei Jahre eins der 17 Dächer zu sanieren.
Unter den Ziegeln wurde wieder ein Mauerseglernest entdeckt:


Auch bei diesem Haus werden wir für alternative Nistmöglichkeiten für die liebgewonnenen Mitbewohner*innen sorgen!